Willkommen bei Aktiv in Lichtenberg e.V.

Der Verein „Aktiv in Lichtenberg e.V.“ gestaltet perspektivisch die öffentlichen Räume in der Magdalenenstraße 19 zu denen auch ein Teil des Innenhofes gehören wird. Hier möchten wir einen Raum für generationsübergreifenden Austausch und auf Ökologie und Nachhaltigkeit zielendes Lernen für Jung und Alt schaffen. Auf dieser Website könnt ihr Euch über unseren Verein informieren. Unser Verein nutzt und gestaltet die öffentlichen Räume des Hausprojekts Wohnen in Lichtenberg Magdalenenstrasse 19 - Wilma 19.

Antifaschismus muss gemeinnützig bleiben! Info mit der VVN-BdA

vvnDie Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde 1947 von KZ- Überlebenden gegründet, die meisten Widerstandskämpferinnen und Kämpfer gegen den Nationalsozialismus. Am 4. November 2019 hat das Finanzamt für Körperschaften I des Landes Berlin der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit entzogen.

Filmreihe 2019

Einmal im Monat zeigen wir Filme, die uns das Leben und den Alltag in der DDR näher bringen sollen. 30 Jahre nach dem Untergang des sozialistischen Projekts auf deutschem Boden, wollen wir Zeitdokumente der DEFA sprechen lassen, kritisch die Selbstbeschreibungen der DDR hinterfragen und diskutieren.
Die Film-Abende sind in vier Zyklen strukturiert: Arbeitswelt, Persönliche Entwicklung, Landleben und Internationalismus. Jedem Zyklus werden drei Abende gewidmet, um verschiedene Filmgenres aus unterschiedlichen Jahrzehnten zu einem Thema sprechen zu lassen. Wir erhoffen uns ein abwechslungsreiches Programm und spannende Diskussionen.

Kinder von Golzow - Letzter Film

Wir schließen unsere Filmreihe „Die Kinder von Golzow“ mit dem (bislang) auch letzten Film aus der Serie, der 2007 erschienen ist. Dieser wurde Bernhard und Eckhard, zwei Landmaschinenschlossern gewidmet. Außerdem wird ausführlich über Manfred Grosskopf, dem heutigen Geschäftsführer der Landwirtschafts-GmbH Golzow berichtet. Hier erfahren wir wie die LPG abgewickelt und dann doch noch in Teilen in die neue Zeit hinübergerettet wurde.

Kinder von Golzow: Dritter Abschlussfilm

Den dritten Abschlussfilm der Doku-Reihe „Die Kinder von Golzow“ zeigen wir wieder am Monag, 26. November, wie gehabt um 19 Uhr in der Remise. Es geht nochmal um Elke (Termin 28.5.), um Karin, die nach Wuppertal ging und Altenpflegerin wurde, und um Gudrun. Letztere hat es zur Bürgermeisterin von Genschmar gebracht. Wie ihr Vater, der langjährige LPG-Vorsitzende. Wie immer wollen wir nach dem Film mit euch diskutieren. Und: Wir haben einen Plan für eine ähnliche Reihe für nächstes Jahr. Also kommt vorbei und gebt Feedback dazu.

Soliparty

Es steigt mal wieder eine tanzwütige Sause in der Remise mit viel Nebel und schwankenden Gemütern. Wir laden euch herzlich am Samstag den 1.12. zu uns ins Hausprojekt in die Remise in die Magdalenenstraße 19 ein. Mit der Party wollen wir ein bisschen Geld für das Asylverfahren eines lieben Genossen sammeln. Daher freuen wir uns wenn ihr Leute einladet und mitbringt. Gibt natürlich ein fettes Programm.


Lineup:

ab 22 Uhr Konzert Charly Djang, Singer-Songwriter aus Kamerun

Kautschuk und Knete (Funk, Psycodelic, Progressiv all over)

PingPong-Tresen: Geschenkt wurde uns nichts – Filmvorführung und Gespräch

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg e.V.

Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer. Gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.

Verschenke-Flohmarkt

WinterflohmarktWährend die Konsumquote zum Ende des Jahres allerorts steigt, ist es mal wieder Zeit für einen Verschenke-Flohmarkt. Denn wer nicht in Kauflaune ist oder es sich schlicht nicht leisten kann, mag vielleicht doch nicht auf den Gebrauch schöner und nützlicher Dinge verzichten.

Kinder von Golzow: Abschlussfilm zu Winfried

Aus der Doku-Reihe die Kinder von Golzow zeigen wir diesmal den zweiten Abschlussfilm "Und wenn sie nicht gestorben sind ... ". Ein Abend nur zu Winfried, dem Bauernsohn. Er hat als Ingenieur die ersten Computer der DDR bedient, war SED-Mitglied und Kommandeur der Kampfgruppe im Zellstoffwerk Görlitz. Nach 1989 verließ er seine Familie und startete in Bayern eine neue Karriere und Familie. Der Film zeigt auch wie die Partei im Alltag verankert war. Der Raum ist barrierefrei.