Willkommen bei Aktiv in Lichtenberg e.V.

Der Verein „Aktiv in Lichtenberg e.V.“ gestaltet perspektivisch die öffentlichen Räume in der Magdalenenstraße 19 zu denen auch ein Teil des Innenhofes gehören wird. Hier möchten wir einen Raum für generationsübergreifenden Austausch und auf Ökologie und Nachhaltigkeit zielendes Lernen für Jung und Alt schaffen. Auf dieser Website könnt ihr Euch über unseren Verein informieren. Unser Verein nutzt und gestaltet die öffentlichen Räume des Hausprojekts Wohnen in Lichtenberg Magdalenenstrasse 19 - Wilma 19.

Kinder von Golzow - Letzter Film

Wir schließen unsere Filmreihe „Die Kinder von Golzow“ mit dem (bislang) auch letzten Film aus der Serie, der 2007 erschienen ist. Dieser wurde Bernhard und Eckhard, zwei Landmaschinenschlossern gewidmet. Außerdem wird ausführlich über Manfred Grosskopf, dem heutigen Geschäftsführer der Landwirtschafts-GmbH Golzow berichtet. Hier erfahren wir wie die LPG abgewickelt und dann doch noch in Teilen in die neue Zeit hinübergerettet wurde.

Kinder von Golzow: Dritter Abschlussfilm

Den dritten Abschlussfilm der Doku-Reihe „Die Kinder von Golzow“ zeigen wir wieder am Monag, 26. November, wie gehabt um 19 Uhr in der Remise. Es geht nochmal um Elke (Termin 28.5.), um Karin, die nach Wuppertal ging und Altenpflegerin wurde, und um Gudrun. Letztere hat es zur Bürgermeisterin von Genschmar gebracht. Wie ihr Vater, der langjährige LPG-Vorsitzende. Wie immer wollen wir nach dem Film mit euch diskutieren. Und: Wir haben einen Plan für eine ähnliche Reihe für nächstes Jahr. Also kommt vorbei und gebt Feedback dazu.

Soliparty

Es steigt mal wieder eine tanzwütige Sause in der Remise mit viel Nebel und schwankenden Gemütern. Wir laden euch herzlich am Samstag den 1.12. zu uns ins Hausprojekt in die Remise in die Magdalenenstraße 19 ein. Mit der Party wollen wir ein bisschen Geld für das Asylverfahren eines lieben Genossen sammeln. Daher freuen wir uns wenn ihr Leute einladet und mitbringt. Gibt natürlich ein fettes Programm.


Lineup:

ab 22 Uhr Konzert Charly Djang, Singer-Songwriter aus Kamerun

Kautschuk und Knete (Funk, Psycodelic, Progressiv all over)

PingPong-Tresen: Geschenkt wurde uns nichts – Filmvorführung und Gespräch

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg e.V.

Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer. Gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.

Verschenke-Flohmarkt

WinterflohmarktWährend die Konsumquote zum Ende des Jahres allerorts steigt, ist es mal wieder Zeit für einen Verschenke-Flohmarkt. Denn wer nicht in Kauflaune ist oder es sich schlicht nicht leisten kann, mag vielleicht doch nicht auf den Gebrauch schöner und nützlicher Dinge verzichten.

Kinder von Golzow: Abschlussfilm zu Winfried

Aus der Doku-Reihe die Kinder von Golzow zeigen wir diesmal den zweiten Abschlussfilm "Und wenn sie nicht gestorben sind ... ". Ein Abend nur zu Winfried, dem Bauernsohn. Er hat als Ingenieur die ersten Computer der DDR bedient, war SED-Mitglied und Kommandeur der Kampfgruppe im Zellstoffwerk Görlitz. Nach 1989 verließ er seine Familie und startete in Bayern eine neue Karriere und Familie. Der Film zeigt auch wie die Partei im Alltag verankert war. Der Raum ist barrierefrei.

Sozialberatung von der Erwerbsloseninitiative Basta!

Veranstalter
Erwerbsloseninitiative Basta

Plakat BastaSozialberatung von der Erwerbsloseninitiative Basta! Bei uns in der Remise, Magdalenenstr. 19. Jeden 1. und 3. Donnerstags von 18:00 – 20:00 Uhr Kommt vorbei und erzählt es weiter!

PingPong-Tresen: Rechtspopulistische Organisierung in Lichtenberg

Veranstalter
Lichtenberger Register (pad gGmbH) und Aktiv in Lichtenberg e.V. mit Unterstützung der MBR Berlin
Die mediale Dauerpräsenz und die Wahlerfolge rechter Parteien in den letzten Jahren haben zu deutlichen Veränderungen im Parteiengefüge des extrem rechten und rechtspopulistischen Spektrums geführt. Während klassische Neonazi-Organisationen schwächeln und selten thematisch in öffentliche Diskussionen eingreifen können, dominieren rechtspopulistische Themen gesellschaftliche Diskurse. Dementsprechend selbstbewusst treten Akteure in der lokalen Polit- und Vereinslandschaft auf, versuchen sich einen Platz auf Podien und Bürgerfesten zu sichern oder nutzen die Bezirksverordnetenversammlung als Bühne. Das Lichtenberger Register und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin umreißen die Entwicklungen der letzten Jahre, werfen einen Blick auf die Parlamentsarbeit und Raumnahmestrategien und wagen einen Ausblick auf kommende (Wahl)kämpfe. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Eintritt: frei

In Gedenken an Eugeniu Botnari. Rassismus und Armut töten. Lichtenberg bleibt solidarisch

Eugeniu Botnari wurde im EDEKA Lichtenberg Opfer von rechter, menschenverachtender Gewalt und verstarb an ihren Folgen. Sein Todestag jährt sich am 20. September 2018 das zweite mal. Der Täter, der EDEKA-Filialleiter Andre S., wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt.
Eugeniu Botnaris Tod steht in einem größeren Zusammenhang mit Rassismus gegen Menschen aus Osteuropa, mit Hass und Gewalt gegen Obdachlose, mit einem alltäglichen und strukturellen Ausschluss von Menschen aus dem Gesundheitssystem, dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt - also mit einer sozialen Situation, mit der immer mehr Menschen in Berlin und anderen Städten konfrontiert sind.