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Verschenke-Flohmarkt

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Veranstaltung

"Pfingsten, das liebliche Fest, ist gekommen. Es grünen und blühen Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken üben ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel..."

Es ist mal wieder Zeit für eine Frühlings-Entrümpelung und den traditionellen Verschenke-Flohmarkt in der Magdalenenstraße 19. Verschenkt werden Kleidung, Kleinmöbel, Nützliches und hübsche Staubfänger. Alles kann angeboten werden, so lange es noch brauchbar ist und sich andere drüber freuen könnten.
Alle sind herzlich eingeladen, überflüssige oder nicht mehr gebrauchte Gegenstände anzubieten oder mitzunehmen, die Nachbar*innenschaft kennenzulernen oder Freund*innen endlich mal wiederzutreffen. Für das gemütliche Beisammensein in Hof und Remise machen wir Kaffee. Bringt gerne Kuchen mit.

flohmarkt 2018

Buchvorstellung: Die Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück

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Veranstaltung

Buchvorstellung und Gespräch

Überlebende als Akteurinnen.
Die Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück

Henning Fischer (Autor) im Gespräch
mit Dr. Bärbel Schindler-Saefkow (Internationales Ravensbrück-Komitee)

Das Buch beschreibt die Lebensgeschichten einer Gruppe von kommunistischen Überlebenden des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück bei Berlin und ihrer sozialen und politischen Verbände, der Lagergemeinschaften, in BRD und DDR von 1945 bis 1989.

Veranstalter*innen: "Aktiv in Lichtenberg e.V." und Berliner VVN-BdA e.V.

Henning Fischer : Überlebende als Akteurinnen .Die Frauen der  Lagergemeinschaft Ravensbrück:Biografische Erfahrung und politisches Handeln, 1945 bis 1989,Konstanz 2017

Ein Gedenken mit der AfD? Diskussionsveranstaltung

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Veranstalter
Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
Veranstaltung

In Lichtenberg existiert seit vielen Jahren eine aktive Erinnerungskultur, um den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken und den antifaschistischen Widerstand zu ehren. Sowohl zivilgesellschaftliche Akteure als auch kommunale Strukturen (Bezirksamt/BVV) brachten sich in der Vergangenheit in dieses Gedenken ein.
Mit dem Einzug der rechtspopulistischen AfD in die Parlamente verändert sich die erinnerungspolitische Lage. Welches Verhältnis hat die AfD zur Erinnerungskultur? Ist ein vermeintlich unpolitisches Gedenken möglich? Welchen Auftrag hat Erinnerungsarbeit im Rahmen politischer Bildung? Wie können zivilgesellschftliche Akteure Gedenken in ihrem Kiez gestalten?

Wir diskutieren mit:
Prof. Dr. Christoph Kopke (Universität Potsdam)
Erika Rathmann (Berliner VVN - BdA, Lichtenberg)
Tanja Kinzel (Polit. Bildungsarbeit, Mitarbeiterin der Gedenkstätte Ravensbrück)
Moderation: Annika Eckel (LichtBlicke: Fach- & Netzwerkstelle, Berlin Lichtenberg

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Filmreihe 2018: Die Kinder von Golzow

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Veranstaltung

Im Mai zeigen wir die Geschichte von Elke. Noch eine Scheidungsgeschichte. Nach Onkel Willy (April) zeigen wir die Sache diesmal aus der Perspektive einer Frau. Nach dem Film wollen wir wieder diskutieren.

Wir zeigen einmal im Monat, das ganze Jahr 2018 hindurch, Filme aus der Langzeitbeobachtung "Die Kinder von Golzow" (1961-2007). Die Doku-Reihe begeleitet insgesamt 18 Schüler*innen aus Golzow von der Einschulung bis zum Karriereknick- oder Sprung nach dem Zusammenbruch der DDR. Immer am 4. Montag im Monat, um 19 Uhr im Plattenkosmos auf dem Hof der Magdalenenstraße 19.

Der Raum ist leider (noch) nicht barrierefrei. Die Filme werden mit englischem Untertitel gezeigt.