Willkommen bei Aktiv in Lichtenberg e.V.

Der Verein „Aktiv in Lichtenberg e.V.“ gestaltet perspektivisch die öffentlichen Räume in der Magdalenenstraße 19 zu denen auch ein Teil des Innenhofes gehören wird. Hier möchten wir einen Raum für generationsübergreifenden Austausch und auf Ökologie und Nachhaltigkeit zielendes Lernen für Jung und Alt schaffen. Auf dieser Website könnt ihr Euch über unseren Verein informieren. Unser Verein nutzt und gestaltet die öffentlichen Räume des Hausprojekts Wohnen in Lichtenberg Magdalenenstrasse 19 - Wilma 19.

PingPong-Tresen: Geschenkt wurde uns nichts – Filmvorführung und Gespräch

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg e.V.

Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer. Gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.

Verschenke-Flohmarkt

WinterflohmarktWährend die Konsumquote zum Ende des Jahres allerorts steigt, ist es mal wieder Zeit für einen Verschenke-Flohmarkt. Denn wer nicht in Kauflaune ist oder es sich schlicht nicht leisten kann, mag vielleicht doch nicht auf den Gebrauch schöner und nützlicher Dinge verzichten.

Sozialberatung von der Erwerbsloseninitiative Basta!

Veranstalter
Erwerbsloseninitiative Basta

Plakat BastaSozialberatung von der Erwerbsloseninitiative Basta! Bei uns in der Remise, Magdalenenstr. 19. Jeden 1. und 3. Donnerstags von 18:00 – 20:00 Uhr Kommt vorbei und erzählt es weiter!

PingPong-Tresen: Rechtspopulistische Organisierung in Lichtenberg

Veranstalter
Lichtenberger Register (pad gGmbH) und Aktiv in Lichtenberg e.V. mit Unterstützung der MBR Berlin
Die mediale Dauerpräsenz und die Wahlerfolge rechter Parteien in den letzten Jahren haben zu deutlichen Veränderungen im Parteiengefüge des extrem rechten und rechtspopulistischen Spektrums geführt. Während klassische Neonazi-Organisationen schwächeln und selten thematisch in öffentliche Diskussionen eingreifen können, dominieren rechtspopulistische Themen gesellschaftliche Diskurse. Dementsprechend selbstbewusst treten Akteure in der lokalen Polit- und Vereinslandschaft auf, versuchen sich einen Platz auf Podien und Bürgerfesten zu sichern oder nutzen die Bezirksverordnetenversammlung als Bühne. Das Lichtenberger Register und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin umreißen die Entwicklungen der letzten Jahre, werfen einen Blick auf die Parlamentsarbeit und Raumnahmestrategien und wagen einen Ausblick auf kommende (Wahl)kämpfe. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Eintritt: frei

In Gedenken an Eugeniu Botnari. Rassismus und Armut töten. Lichtenberg bleibt solidarisch

Eugeniu Botnari wurde im EDEKA Lichtenberg Opfer von rechter, menschenverachtender Gewalt und verstarb an ihren Folgen. Sein Todestag jährt sich am 20. September 2018 das zweite mal. Der Täter, der EDEKA-Filialleiter Andre S., wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt.
Eugeniu Botnaris Tod steht in einem größeren Zusammenhang mit Rassismus gegen Menschen aus Osteuropa, mit Hass und Gewalt gegen Obdachlose, mit einem alltäglichen und strukturellen Ausschluss von Menschen aus dem Gesundheitssystem, dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt - also mit einer sozialen Situation, mit der immer mehr Menschen in Berlin und anderen Städten konfrontiert sind.

PingPong-Tresen und Workshop: Feministische Perspektiven auf Sexarbeit

Wie jeden Monat findet auch im September wieder der allomonatliche PingPong Tresen in der Magdalenenstraße 19 mit Küfa und Tischtennis statt. Dieses Mal zu Besuch ist das what-the-fuck-Bündnis, welches die Proteste gegen den „Marsch für das Leben“ organisiert.

Kinder von Golzow - Teil 8 Jochen

Es geht weiter mit den Kindern von Golzow. Diesmal zeigen wir „Jochen - Ein Golzower aus Philadelphia“. Jochen wird 1955 in Philadelphia im Landkreis Oder-Spree geboren. Erst Melker, dann drei Jahre bei den Grenzern. Es geht um den Schießbefehl und um die Kriegsgefahr. Er beteiligt sich an Demonstrationen gegen die DDR-Führung und ist vom Ergebnis am Ende doch frustriert. Er verliert seine Arbeit, wird wieder Melker, seine Frau arbeitet als Obstverkäuferin. Als der Film über ihn bei der Berlinale 2002 erschien, wollte er sich als ehemaliger grenzsoldat nicht den Publikumsfragen stellen.

PingPongTresen: NS-Verherrlichung Stoppen

Erneut mobilisieren Neonazis bundes- und europaweit nach Berlin-Spandau um dem Hitlerstellvertreter Rudolf Heß in Berlin zu gedenken. Mit der Wiederbelebung der Heß-Märsche droht erneut ein neofaschistischer Großaufmarsch zum jährlichen erinnerungspolitischen Ritual der NS-Szene zu werden. Dies müssen wir verhindern. Aber wie? Nach dem Input wollen wir mit euch über Aktionsformen sprechen.

Wie immer beim wöchentlichen PingPongTresen: Erst Essen (19 Uhr), dann Vortrag (20 Uhr) und all night Ping Pong.