"Das unsichtbare Visier" - Agentenfilme im Auftrag

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg
Die DDR-Agententhriller-Serie "Das unsichtbare Visier" wurde in 16 Folgen in den Jahren 1973-79 im Fernsehen der DDR ausgestrahlt. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit erstellt, war diese Fernsehserie mit über 50% Sehbeteiligung ein echter Straßenfeger.

Die Etablierung der DDR

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg

In der Veranstaltungsreihe "Zurück nach Vorn" wollen wir mit euch gemeinsam die Geschichte der DDR mit kritischem Blick von links diskutieren.

Die Entstehung der DDR

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg

In der Veranstaltungsreihe "Zurück nach Vorn" wollen wir mit euch gemeinsam die Geschichte der DDR mit kritischem Blick von links diskutieren.

Internet: Access 4 All

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg e.V.

Gemütliches Beisammensein, surfen, voip-Telefonie - Freitag von 12-16 Uhr

Sag mir, wo du stehst.

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg e.V.
Von persönlichen Erinnerungen und ideologischer Geschichtspolitik - Filmvorführung und Diskussion mit Klaus Schulz-Ladegast Magdalenenstraße 19, Veranstaltungsraum (Zugang über den Hinterhof) Anja Reiß's und Márk Szilágyi's Film „Sag mir, wo du stehst“ (2011, 30 min) handelt von persönlichen Sichtweisen auf die DDR-Haftanstalt Hohenschönhausen. Dabei kommen sowohl ehemalige Inhaftierte sowie ehemalige Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) zu Wort. Der Film handelt außerdem von der Begegnung eines Inhaftierten, Klaus Schulz-Ladegast, mit dessen ehemaligen Ermittler Klaus Panster. Klaus Schulz-Ladegast wird bei der Filmvorführung anwesend sein und diesen im Anschluss persönlich und biographisch ergänzen. Darüber hinaus wird er von seiner Tätigkeit in der Bildungsarbeit zur DDR und seiner Inhaftierung berichten und wird seinen Blick auf Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte nach der Wende vorstellen.

Die »Blumenstraßenkrawalle« 1872: Zur historischen Kontinuität von Verdrängung und Widerstand

Veranstalter

Nouvelle Dune

Dass „die Menschen vor allem essen, trinken, wohnen und sich kleiden“ müssen, nannte Friedrich Engels eine „handgreifliche Tatsache“. Ebenso handgreiflich wird der staatliche Gewaltmonopolist, sollte jemand die für die temporäre Benutzung von Wohnraum an dessen Privateigentümer abzutretende Summe nicht mehr aufwenden können oder wollen. Alleine in Berlin gibt es Schätzungen zufolge zwischen 5000 und 7000 Zwangsräumungstermine jährlich, wobei meist die Androhung einer gewaltsamen Räumung bereits ausreicht, damit die Mietpartei das Feld räumt.

Themennachmittag zum Aufstand in Sobibór mit Zeitzeugengespräch und Dokumentarfilm

Veranstalter
Aktiv in Lichtenberg e.V. und VVN BdA e.V.
Wir laden ein zum Themennachmittag von 16-19 Uhr zum Aufstand in Sobibór mit Zeitzeugengespräch, Input und Diskussion zur aktuellen Situation der Gedenkstätte in Sobibór und dem Dokumentarfilm "Aufstand in Sobibór ". Kurt Gutmann konnte 1939 mit einem Kindertransport nach England ausreisen. Seine Mutter und sein ältester Bruder wurden im NS Vernichtungslager Sobibór ermordet. Er selbst kam als Soldat der Britischen Armee nach Deutschland zurück und arbeitete als Dolmetscher in Kriegsgefangenenlagern. Kurt wird berichten, wie er nach dem Krieg vom Schicksal seiner Familie erfuhr und welche Bedeutung seine Fahrten nach Sobibór und der Kampf um das Gedenken und gegen den Faschismus für ihn haben. Steffen Hänschen vom Bildungswerk Stanislaw Hantz, das jährlich u a. Fahrten nach Ostpolen nach Treblinka, Sobibór und Belzec organisiert, wird über den aktuellen Stand bei der Neukonzeption der Gedenkstätte Sobibór erzählen. Anschließend sehen wir den russisch-holländischen Dokumentarfilm "Aufstand in Sobibór " (112 min.), in dem vier Teilnehmer/-innen des Aufstands und ein weiterer Überlebender des Lagers vom Aufstand berichten: der ehemalige Anführer Aleksander Petscherskij in Rostow am Don, Regina Zielinski in Australien, Samuel Lerer in den USA, Stanisław Szmajzner in Brasilien sowie Jules Schelvis in Amsterdam.

Digitaler Kapitalismus: Unternehmenspraxen und Gegenbewegungen am Beispiel Amazon und Uber

Veranstalter

Böll Bildungswerk

Samstag 5. Dezember und Sonntag 6. Dezember 2015, jeweils von 10:00 –18:00 Uhr

Der Fahrdienst Uber gilt als eins der Vorzeigeunternehmen der sogenannten Share Economy und Amazon ist binnen weniger Jahre zum weltgrößten Onlineversandhändler gewachsen, der in Sachen Digitalisierung vielen anderen Unternehmen ein Vorbild geworden ist. Uber, Amazon sowie auch andere „Online Labor Pools“ mischen alte Arbeitsbereiche wie den Personen-Transport, das Hotelwesen oder den Einzelhandel mächtig auf.

Brigadistas in Spanien – Was gehen sie Dich heut noch an?

Veranstalter

VVN-BdA e.V.

Lesung mit Victor Grossmann: "Madrid, Du Wunderbare"

Internationalismus und der Spanienkrieg; natürlich sind sie miteinander verbunden. Die zweieinhalb Jahre, als Menschen aus mehr als fünfzig Ländern und allen Kontinenten ihren Mut, ihr Können einsetzten, ihr Leben riskierten, um den Geschwistern in einem anderen Land, dessen Sprache sie selten kannten, zur Seite zu eilen – das war in der Weltgeschichte unübertroffen. Die Allerletzten der Freiwilligen verlassen uns. Die Erinnerungen an jene Tapferen dürfen nicht verschwinden!